Manchmal muss man sich Zeit nehmen

um Abstand zu gewinnen, damit man sich nicht nur um sich selbst dreht und zur Ruhe kommen kann. Sich bewusst zu werden, was man will und dann neue Wege zu gehen und seine Ziele für sich neu zu definieren, geht im Alltag oft unter. Ein altbekanntes, aber für mich etwas aus dem Blickfeld geratenes Werkzeug ist das Skizzenbuch. Eindrücke, Impressionen und Ideen einfangen und wertfrei auf Papier bringen. Damit werde ich nun wieder viel mehr arbeiten. Die Zeit der Ruhe ist vorüber und es gibt wieder mehr von mir zu sehen.

Venedig …

Venedig - Blaue Stunde, 2017.jpg… ‚dieses Labyrinth für Schnecken, das seine Maße und sein Tempo aus dem 16. Jahrhundert konserviert hat.‘  –  Jean-Paul Sartre, aus Königin Albemarle oder der letzte Tourist

In diese Stadt, die ihr ganz eigenes Tempo hat, das durch nichts zu beeinflussen ist, in diese Stadt werde ich morgen mit meiner Freundin und Kollegin Liane Käs  wieder einmal reisen, um dort zu malen, um ein wenig der Realität des Festlandes zu entfliehen und mich der Illusion der Stadt hinzugeben.

Der Blick zurück

Der Blick zurück – Impressionen aus der Heimat*

*)Hei|mat  – Land, Gegend oder Ort, in dem man geboren und/oder aufgewachsen ist oder sich zu Hause fühlt, ein gefühlsbetonter Ausdruck enger Verbundenheit gegenüber einem bestimmten Landstrich

Gezeigt werden Bilder aus meiner Heimat (eine Heimat von vielen) im Rathaus Aitrach – Vernissage: Freitag, 28. Oktober 2016, 19 Uhr

Reisen (3)

Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben. – Alexander von Humboldt

 

Gut, dass ich in Ulm Menschen treffe, die sich die Welt anschauen *;-)